Über uns

 

Sibylle: „Was denkst Du gerade?“

Marc: „Nichts.“

Sibylle: „Du kannst nicht nichts denken.“

Marc: „        “ – *Bis gerade ging es noch gut.*

Sibylle: „Und wie fühlst Du Dich gerade?“

Marc: *Hmmm, kein Durst, kein Hunger, nicht traurig, wütend oder verärgert…* – „Gut!“

Sibylle: „‘Gut‘ ist kein Gefühl.“

Marc: *Hä?* – „Das ist aber das, wie ich mich fühle.“

Sibylle: „Beschreib mir mal Dein Gefühl.“

Marc: lange Pause

*Was will sie denn von mir?* – „Naja, es geht mir halt gut.“

Sibylle: „Schau mal – wenn im Frühling die ersten warmen Sonnenstrahlen rauskommen und meine Haut wärmen und die Welt ganz friedlich erscheint, die Natur zu neuem Leben erweckt wird und alles ganz wunderbar nach Blumen und modriger Erde riecht, dann überkommt mich so ein Gefühl, dass ich vor Freude die ganze Welt umarmen möchte.

Marc skeptisch. „Aha.“ – *So was wollte sie von mir hören???*

Sibylle: „Hattest Du so was noch nie?“

Marc: „Nö.“

Sibylle ungläubig. „Aber du hattest so was in der Art schon mal?“

Marc: „Nein, nicht wirklich.“

Sibylle: *Das kann doch nicht sein. Ohne solche Gefühle kann man doch nicht glücklich sein. Was ist denn sein Lebenssinn? …* „Aber was ist es denn, was Dich in Deinem Herzen berührt?“

Marc: *Was sind denn das eigentlich für Fragen?* – „Du! Du berührst mein Herz.“

Sibylle mit skeptischem und leicht verzweifeltem Blick. *War ja klar, dass das jetzt kommt!* – „Und was noch?“

Marc sucht verzweifelt in seinem Kopf nach einer guten Antwort. *Was könnte sie meinen? Was könnte ihr gefallen? Was sag ich nur?* – „Ein Strandspaziergang mit untergehender Sonne.“

Sibylle frustriert und hoffnungslos. *Oh je! Was ist es, das ich an ihm finde?*

Marc frustriert und hoffnungslos. *Oh je! Das kann ja noch lustig werden!*

Was wir hier beschrieben haben, ist eine typische Situation aus der Anfangszeit unserer Beziehung. Von außen betrachtet, könnte die Situation klischeehaft und zum Teil abwertend klingen. Betrachtet man das Gespräch aber vor dem Hintergrund der Farben und fühlt sich jeweils in die einzelne Farbe hinein, ist es keineswegs mehr bewertend. Vielmehr handelt es sich einfach um zwei Menschen in der typischen Ausprägung ihrer Farbe. Und obwohl wir beide unsere Anpassungsfähigkeit über die Jahre in die Richtung des Anderen ausgebaut haben – geblieben sind wir einzigartig gemeinsam!

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